Unser Konzept



In unserer Arbeit orientieren wir uns am Konzept von Emmi Pikler. Das pädagogische Konzept unserer Einrichtung können Sie gerne auf Wunsch bei uns einsehen.


Der Tagesablauf


Die Kinder kommen zwischen 7:45 und 8:45 in die Einrichtung. Wir sorgen für eine freundliche, ruhige Atmosphäre und begrüßen jedes Kind. Meist werden in kurzen Gesprächen noch Infos mit den (Eltern) ausgetauscht, den Abschied von den Eltern begleiten und gestalten wir dann individuell nach Gemüt und Laune des Kindes.
Vor dem Frühstück finden sich alle Kinder zu einem kurzen Begrüßungslied zusammen. In dieser Runde werden auch kurz Besonderheiten des Tages besprochen, z.B. Geburtstage, Abschiede usw.
Im Anschluss haben die Kinder in Ruhe Zeit gemeinsam zu frühstücken. Das Frühstück wird von uns vorbereitet, es gibt Obst, Rohkost, Brot, Käse und Wurst. (Süßes gibt es nur in seltenen Ausnahmefällen, wir halten uns in der Regel an den zuckerfreien Vormittag. "Ich bin nicht sicher ob das rein soll", Anm. d. Red.)

Nach dem Frühstück gehen die Kinder zum Händewaschen und dann ins freie Spiel. Jedes Kind kann selbst entscheiden, womit und ggf. mit wem es sich beschäftigen möchte. Es darf getobt werden oder gelesen, gemalt, geklebt, geknetet, gebaut. Wann immer es machbar ist gehen wir nach draussen. Im Hof stehen Fahrzeuge, Schaukel, Kletter- und Spielhaus zur Verfügung. Wenn es sehr heiss ist, darf geplanscht werden.

Am Ende des Vormittags finden wir uns zu einer kurzen Singrunde zusammen, bevor wir gemeinsam zum Mittagessen gehen.

Nach dem Mittagessen endet die gemeinsame Zeit und die ersten Kinder werden bereits abgeholt. Für die, die noch bleiben ist nochmal Gelegenheit zum Spielen.

Uns ist wichtig, dass die Kinder ihre Zeit bei uns so selbstbestimmt wie möglich verbringen. Wir bieten ihnen einen altersgemäßen Rahmen der sie weder unter- noch überfordert. Der Umgang der Kinder untereinander, das gemeinsame Spiel bieten vielfältige Lernerfahrungen und -möglichkeiten. Wir reagieren auf das Tun der Kinder und halten uns soweit möglich zurück. In vorkommende Konflikte mischen wir uns nur ein, wenn die Kinder keine eigene Lösung finden.


Unsere Räumlichkeiten


Den „Mini-Mützen“ steht der komplette 1. Stock des Mütterzentrums zur Verfügung. Im großen Spielzimmer steht ein großer Tisch zum Spielen, Malen oder Basteln. Es gibt z.B. eine Puppenküche und eine Autoecke, sowie andere wechselnde Angebote. Im Bewegungszimmer nebenan haben wir Matten, Kletterspielzeug und viel Platz.
Wer müde geworden ist, macht es sich im Ruheraum gemütlich. Gegessen wird gemeinsam in der hellen Küche. Selbstverständlich steht ein kleinkindgerechtes Bad mit begehbarem Wickeltisch sowie einem WC zur Verfügung.

Unser Außengelände verfügt über ein Spielgerät zum Rutschen oder Klettern, eine Nestschaukel, ein Spielhäuschen, einen Sandkasten und viele verschiedene Fahrzeuge. Gerne unternehmen wir mit unserem Kinderbus auch kleine Ausflüge in die nähere Umgebung.

Fotos unserer Räume finden Sie hier.


Eingewöhnung


Wenn Kinder neu in unsere Einrichtung kommen, bedeutet das meist, dass sie zum ersten Mal außerhalb der Familie betreut werden. Kinder wie Eltern müssen also lernen, sich voneinander zu lösen und Vertrauen zu neuen Bezugspersonen aufzubauen. Die Eingewöhnung erfolgt bei uns behutsam in Anlehnung an das „Berliner Modell“. Im Gespräch vorab wird den Eltern dazu alles genau erklärt.


Unser Team


Ihre Kinder sind bei uns in guten Händen. Hier stellt sich unser Team vor.